Schauspielausbildung

Um das Handwerk eines Schauspielers zu lernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Schauspielschule in und Akademien bieten Lehrgängekurse und Workshops für verschiedene Bedürfnisse an.

Es gibt in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz Schauspielschule die sowohl nebenberuflich als auch Vollzeitkurse anbieten. Die Dauer der Ausbildung beträgt je nach Schauspielschule zwischen ein und drei Jahren.

Die Schüler lernen in den Kursen die Arbeit mit der Rolle, die Arbeit vor der Kamera, Arten und stimmt Technik in uns verschiedene Schauspieltechnik.

Aufnahmevoraussetzungen

Je nach Schauspielschule in gibt es unterschiedliche Aufnahmevoraussetzungen. Eine Faustregel dabei ist das günstigere Schulen meistens mehr Bewerber haben und darum höhere Ansprüche. Wenn eine Schauspielausbildung teurer ist, gibt es logischerweise weniger Bewerber und es ist einfacher aufgenommen sogar. In der Regel verlangen die Schulen mit der Bewerbung ein kurzes Thema Bahn damit sollen sich die Bewerber vorstellen. Die Schulleitung prüft dann, ob der Bewerber das nötige Potenzial hat, um Schauspieler zu werden. Meistens gibt es dann noch ein Aufnahmegespräch.

Wer einen anderen Beruf nachgeht, für den ist es die höhere Herausforderung seine Stelle zu kündigen und eine Vollzeitschauspielausbildung zu beginnen. Einige Schauspielschule haben das erkannt und bieten interessierten die Möglichkeit einer nebenberuflichen Schauspielausbildung. Die Erfahrung zeigt, dass in diesen Kursen deutlich weniger Bewerber sind und es auch leichter ist, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Die Kosten dafür sind allerdings meist dieselben wie für eine Vollzeitausbildung. Wer aber neben der Schauspielausbildung einen Beruf ausübt, kann diese Kosten auch leichter tragen.

Naturtalente können auch mit Kursen und Workshops die Grundlagen der Schauspielerei lernen. Gerade wer schon Erfahrung im Theater oder vor der Kamera sammeln konnte, hatte so eine gute Möglichkeit einen Traumberuf ein Stück näher zu kommen.